Ergebnisse 2026
Debütanten geben ihren Einstand
Tora-Cup in Nienhagen am 14.06.2026
Eingestellt am 15.06.2026
(Sebastian Zwetzschke) Zum diesjährigen Tora Cup fuhren die Judolöwen mit 14 Kids. Davon waren 8 Debütanten, die das erste Mal auf einem Judowettkampf antraten.
In der U7 waren alle 4 Löwen neu dabei und haben eine tolle Leistung gezeigt. Noah Capellmann gelang es sogar alle seine zwei Kämpfe zu gewinnen und damit sich verdient die Goldmedaille zu erkämpfen. Genauso wie Jakob Reinhardt zeigte er dabei schöne Würfe. Jakob konnte in seinem Pool einen seiner drei Kämpfe gewinnen. Aber die Niederlagen waren sehr knapp.
Die beiden kleinsten waren Helena Horwart und Loumea Döpke. Beide haben größere und erfahrene Schwestern, wo sie sich schon viel abgucken konnten. So lang es beiden auch jeweils einen ihrer drei Kämpfe zu gewinnen und ebenfalls sich den dritten Platz zu erkämpfen.
Bei den U10 Jungs zeigte sich Darian Ptaszny bei seinem ersten Wettkampf sehr robust. In keinem seiner drei Kämpfe war der Sieg gefährdet. Schöne Würfe sicherten ihm seine erste Goldmedaille.
Ein kleiner Wirbelwind war Janne Zucker, der bei seinem Debüt gute Kämpfe zeigte und sich eine verdiente Silbermedaille erkämpfte.
Tom Saremba war ein weiterer Debütant und musste sich in seinen Beiden Kämpfen nur ganz knapp geschlagen geben und belegte den dritten Platz.
Etwas erfahrener waren Jakob Rein und Justus Noltemeyer. Justus merkte man die lange Wartezeit an. Ein bisschen Verhalten gelang es ihm nicht seine guten Ansätze auch zu Ende zu ziehen. Neben zwei knappen Niederlagen konnte er aber auch einen Kampf gewinnen und sich somit Platz 3 erkämpfen.
Jakob zeigte sich zu den letzten Kämpfen deutlich verbessert. So erkämpfte er sich zunächst einen knappen und einen deutlichen Sieg. Im dritten Kampf hat er alles versucht, sich an den sperrigen Partner heranzukämpfen. Eine kleine Unachtsamkeit nutze sein Gegner für die entscheidende Wertung.
Bei den Mädchen der U10 feierten Paula Sander und Thea Lüders ihr Wettkampfdebüt. Paula Sander gelang es alle drei Kämpfe bis zum Ende offen zu halten und zeigte eine gute Wurfverteidigung. In allen Kämpfen ließ sie sich nur zwei Mal werfen, aber nie komplett auf dem Rücken. Beim nächsten Wettkampf wird es ihr sicher auch gelingen eigene Techniken zum Erfolg zu bringen. Am Ende Platz 3.
Thea Lüders musste neben Ida Lorenz am längsten auf ihren ersten Kampf warten. Nach mehr als 5 Stunden Wartezeit konnte sie endlich auf die Matte zum Kämpfen. Sowohl in ihrem ersten als auch in Ihrem dritten Kampf ein Unentschieden erkämpfen. Im zweiten Kampf hat sie sichtlich versuch,t die Kommandos des Trainers umzusetzen. Jedoch fehlte ihr nach dem langen Tag ein wenig die Power und auch die Erfahrung die sich bietenden Situationen zu nutzen.
Ida Lorenz musste am längsten warten. So konnte sie den angestauten Frust in gute Energie umwandeln und lies ihren Gegnerinnen keine Chance. In allen Kämpfen war sie so dominant im Stand und Boden, dass sie jeweils vorzeitig gewann. Die Goldmedaille entschädigte dann mehr als genug fürs lange Warten.
Für Fenja Friese war es zwar nicht der erste Wettkampf, aber der erste unter der Betreuung der Judolöwen. Sie hatte vor kurzem den Verein nach Lauenau gewechselt. Sie zeigte dabei bereits fortgeschrittene Judotechniken und konnte so ihre Gegnerinnen überraschen. Letztendlich eine schöne Goldmedaille.
Insgesamt also ein rundum gelungener Einstand unserer Löwenminis der Mut für die Zukunft macht.
In der U7 waren alle 4 Löwen neu dabei und haben eine tolle Leistung gezeigt. Noah Capellmann gelang es sogar alle seine zwei Kämpfe zu gewinnen und damit sich verdient die Goldmedaille zu erkämpfen. Genauso wie Jakob Reinhardt zeigte er dabei schöne Würfe. Jakob konnte in seinem Pool einen seiner drei Kämpfe gewinnen. Aber die Niederlagen waren sehr knapp.
Die beiden kleinsten waren Helena Horwart und Loumea Döpke. Beide haben größere und erfahrene Schwestern, wo sie sich schon viel abgucken konnten. So lang es beiden auch jeweils einen ihrer drei Kämpfe zu gewinnen und ebenfalls sich den dritten Platz zu erkämpfen.
Bei den U10 Jungs zeigte sich Darian Ptaszny bei seinem ersten Wettkampf sehr robust. In keinem seiner drei Kämpfe war der Sieg gefährdet. Schöne Würfe sicherten ihm seine erste Goldmedaille.
Ein kleiner Wirbelwind war Janne Zucker, der bei seinem Debüt gute Kämpfe zeigte und sich eine verdiente Silbermedaille erkämpfte.
Tom Saremba war ein weiterer Debütant und musste sich in seinen Beiden Kämpfen nur ganz knapp geschlagen geben und belegte den dritten Platz.
Etwas erfahrener waren Jakob Rein und Justus Noltemeyer. Justus merkte man die lange Wartezeit an. Ein bisschen Verhalten gelang es ihm nicht seine guten Ansätze auch zu Ende zu ziehen. Neben zwei knappen Niederlagen konnte er aber auch einen Kampf gewinnen und sich somit Platz 3 erkämpfen.
Jakob zeigte sich zu den letzten Kämpfen deutlich verbessert. So erkämpfte er sich zunächst einen knappen und einen deutlichen Sieg. Im dritten Kampf hat er alles versucht, sich an den sperrigen Partner heranzukämpfen. Eine kleine Unachtsamkeit nutze sein Gegner für die entscheidende Wertung.
Bei den Mädchen der U10 feierten Paula Sander und Thea Lüders ihr Wettkampfdebüt. Paula Sander gelang es alle drei Kämpfe bis zum Ende offen zu halten und zeigte eine gute Wurfverteidigung. In allen Kämpfen ließ sie sich nur zwei Mal werfen, aber nie komplett auf dem Rücken. Beim nächsten Wettkampf wird es ihr sicher auch gelingen eigene Techniken zum Erfolg zu bringen. Am Ende Platz 3.
Thea Lüders musste neben Ida Lorenz am längsten auf ihren ersten Kampf warten. Nach mehr als 5 Stunden Wartezeit konnte sie endlich auf die Matte zum Kämpfen. Sowohl in ihrem ersten als auch in Ihrem dritten Kampf ein Unentschieden erkämpfen. Im zweiten Kampf hat sie sichtlich versuch,t die Kommandos des Trainers umzusetzen. Jedoch fehlte ihr nach dem langen Tag ein wenig die Power und auch die Erfahrung die sich bietenden Situationen zu nutzen.
Ida Lorenz musste am längsten warten. So konnte sie den angestauten Frust in gute Energie umwandeln und lies ihren Gegnerinnen keine Chance. In allen Kämpfen war sie so dominant im Stand und Boden, dass sie jeweils vorzeitig gewann. Die Goldmedaille entschädigte dann mehr als genug fürs lange Warten.
Für Fenja Friese war es zwar nicht der erste Wettkampf, aber der erste unter der Betreuung der Judolöwen. Sie hatte vor kurzem den Verein nach Lauenau gewechselt. Sie zeigte dabei bereits fortgeschrittene Judotechniken und konnte so ihre Gegnerinnen überraschen. Letztendlich eine schöne Goldmedaille.
Insgesamt also ein rundum gelungener Einstand unserer Löwenminis der Mut für die Zukunft macht.
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