Ergebnisse 2026
Keine Medaille, aber stark gekämpft
ega-Pokal & Messe-Cup in Erfurt am 30./31.05.2026
Eingestellt am 07.06.2026
(Schrader/Rehberg) Während ein Teil des Teams bei den Bezirksmeisterschaften antrat, fuhren 5 Judolöwen zum Bundessichtungsturnier nach Erfurt.
In der U16 musste sich Henri Schrader äußerst knapp in der ersten Runde seinem Kontrahenten aus Nordrhein-Westphalen geschlagen geben. Gegen diesen Gegner hatte er bereits eine Woche zuvor beim Sichtungslehrgang des Bundeskaders gekämpft und dort sehr deutlich verloren.
Da in Erfurt nach einem besonderen System gekämpft wurde, schied Henri bereits nach einem Kampf aus.
Sein Bruder Paul hatte etwas mehr Glück. Auch er verlor zum Auftakt sehr knapp. Beinahe hätte er durch eine starke Bodentechnik das Ruder noch wenden können. Da sein Gegner aus Thüringen bis ins Halbfinale kam, durfte er in der Trostrunde noch einmal antreten.
Obwohl Paul im Bodenkampf sehr versiert ist, war die Würgetechnik des Brandenburgers nicht mehr abzuwehren. Am Ende Platz 9.
Für die beiden ging es direkt im Anschluss zusammen mit dem Team Niedersachsen nach Jena, wo ein deutschlandweiter Lehrgang der Altersklasse mit vielen Übungskämpfen stattfand.
Am Folgetag kämpfte unsere U13. Marie Schrader war die einzige Löwin, die an diesem Wochenende auch internationales Flair erleben durfte. Sie kämpfte zum Auftakt gegen eine Französin und verlor nur knapp. Anschließend traf sie auf starke Konkurrenz aus Niedersachsen, wo sie unglücklich im Haltegriff verlor. Damit belegte sie ebenso Platz 13 wie Svea Rehberg in derselben Gewichtsklasse. Svea verlor nach starkem Kampf gegen die spätere Siegerin aus Niedersachsen. Auch in ihrem zweiten Kampf gegen eine Gegnerin aus Bayern, musste sie sich trotz Führung unglücklich doch noch geschlagen geben.
Mit vier Kämpfen hatte Mattis Rehberg die meisten Kämpfe der Judolöwen. Mattis trat in der stark besetzten Gewichtsklasse an. Zunächst gelangen ihm zwei Siege gegen Gegner aus Sachsen und Hessen. Im Viertelfinale wurde er vom Kontrahenten aus Mecklenburg-Vorpommern in die Trostrunde geschickt. Hier traf er erneut auf den Auftaktgegner aus Sachsen. Er führte erneut, erhielt aber dann eine große Strafe, wodurch er doch ausschied. Platz 9 in einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse.
Bis auf Svea, die noch etwas zu jung ist, werden alle Löwen durch den Landestrainer nun auf die Landesmeisterschaft der U15 gesetzt.
In der U16 musste sich Henri Schrader äußerst knapp in der ersten Runde seinem Kontrahenten aus Nordrhein-Westphalen geschlagen geben. Gegen diesen Gegner hatte er bereits eine Woche zuvor beim Sichtungslehrgang des Bundeskaders gekämpft und dort sehr deutlich verloren.
Da in Erfurt nach einem besonderen System gekämpft wurde, schied Henri bereits nach einem Kampf aus.
Sein Bruder Paul hatte etwas mehr Glück. Auch er verlor zum Auftakt sehr knapp. Beinahe hätte er durch eine starke Bodentechnik das Ruder noch wenden können. Da sein Gegner aus Thüringen bis ins Halbfinale kam, durfte er in der Trostrunde noch einmal antreten.
Obwohl Paul im Bodenkampf sehr versiert ist, war die Würgetechnik des Brandenburgers nicht mehr abzuwehren. Am Ende Platz 9.
Für die beiden ging es direkt im Anschluss zusammen mit dem Team Niedersachsen nach Jena, wo ein deutschlandweiter Lehrgang der Altersklasse mit vielen Übungskämpfen stattfand.
Am Folgetag kämpfte unsere U13. Marie Schrader war die einzige Löwin, die an diesem Wochenende auch internationales Flair erleben durfte. Sie kämpfte zum Auftakt gegen eine Französin und verlor nur knapp. Anschließend traf sie auf starke Konkurrenz aus Niedersachsen, wo sie unglücklich im Haltegriff verlor. Damit belegte sie ebenso Platz 13 wie Svea Rehberg in derselben Gewichtsklasse. Svea verlor nach starkem Kampf gegen die spätere Siegerin aus Niedersachsen. Auch in ihrem zweiten Kampf gegen eine Gegnerin aus Bayern, musste sie sich trotz Führung unglücklich doch noch geschlagen geben.
Mit vier Kämpfen hatte Mattis Rehberg die meisten Kämpfe der Judolöwen. Mattis trat in der stark besetzten Gewichtsklasse an. Zunächst gelangen ihm zwei Siege gegen Gegner aus Sachsen und Hessen. Im Viertelfinale wurde er vom Kontrahenten aus Mecklenburg-Vorpommern in die Trostrunde geschickt. Hier traf er erneut auf den Auftaktgegner aus Sachsen. Er führte erneut, erhielt aber dann eine große Strafe, wodurch er doch ausschied. Platz 9 in einer sehr stark besetzten Gewichtsklasse.
Bis auf Svea, die noch etwas zu jung ist, werden alle Löwen durch den Landestrainer nun auf die Landesmeisterschaft der U15 gesetzt.
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